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Nach einem von
mir im Jahre 2005 geschaffenen Gedicht:
"Stolz der Bäume"
erfolgt die
Umsetzung von Stamm- und Astholz:
Heimische Hölzer, die stolze Bäume
einst waren,
mussten stets weichen, für die Entwicklung, seit Jahren.
Mit der Säge gefällt, für tot schon erklärt,
vom Sturm umgelegt, sonst kaum noch was wert,
für Brennholz geeignet, viel Ärger gemacht,
sind sie so beseitigt und zu Ende gedacht.
Ich hol sie zurück, erweck sie
zum Leben,
gestalte und forme sie, möchte ihnen was geben.
Möchte der Zukunft den Stolz dieser Bäume erhalten,
möchte ganze Teile oder nur Stücke gestalten,
zu Figuren, zu Bildern, in groß und in klein,
bleiben sie so erhalten, müssen Brennholz nicht sein.
Als Kranich, als Fisch, als
Seepferd – sie leben,
sind verwandelt zu Göttern, sollen Freude uns geben.
Hier stehen sie, leben weiter, kein vergangener Stolz,
mag das Aug sich erfreuen am heimischen Holz.
So entstehen Figuren, Statuen und Skulpturen in verschiedener Größe.
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